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26.02.2023

Es wird ernst: TSG auch gegen Oha ohne Chance

Frühe Rote Karte zieht TSG endgültig den Stecker / „Da haben die Absprachen nicht mehr gestimmt“
 

Emmerthals Torhüter Marco Nillesen musste gegen Oha häufig hinter sich greifen.

TSG Emmerthal – HSG Oha 20:31 (10:15).
Für Emmerthals Verbandsliga-Handball sieht es langsam düster aus. Nach der geänderten Abstiegsregelung ist der Rückstand auf das rettende Ufer mittlerweile beträchtlich (10 Punkte). Auch beim Heimspiel gegen Oha zogen die Grün-Weißen mit elf Toren Unterschied den Kürzeren. Früh liefen die Hausherren einem Drei-Tore-Rückstand hinterher, zur Pause lag die HSG sogar mit fünf Treffern in Front. Zu allem Überfluss sah Yannik Gerber in der 26. Minute die Rote Karte. „Wir haben unsere Chancen nicht genutzt. Nach der Roten Karte und einigen Zwei-Minuten-Strafen mussten wir in der Abwehr umstellen. Da haben die Absprachen nicht mehr gestimmt“, bemängelte TSG-Trainer Christian Bierstedt. Auch deshalb erhöhten die Gäste die Führung nach dem Seitenwechsel zeitnah auf zehn Treffer. Von diesem Rückstand erholten sich die Emmerthaler nicht mehr, wodurch beim Ertönen der Schlusssirene ein 20:31 auf der Anzeigetafel prangte.

TSG Emmerthal: Jannik Steffens (6), Daniel Maczka (5), Lukas Huchthausen (4), Nils Becker (3), Maximilian Lang (1), Sidali Zakaria (1/1).
Besonderes: Rote Karte für Emmerthals Yannik Gerber (26.).

Quelle : AWesA
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